Sozialstation Hardheim Höpfingen Wallduern

UNSER HOCHBEET - EIN KLEINER GARTEN FÜR BESCHÄFTIGUNG UND THERAPIE

Einweihung des Hochbeetes am 29.08.2012

Die Seniorentagespflege der Kirchlichen Sozialstation Hardheim-Höpfingen-Walldürn verfügt in ihrem Domizil im "Haus der offenen Tür" in Walldürn seit dem Frühjahr über ein Hochbeet, in dem Gartenkräuter, Erdbeeren und Tomaten wachsen - ein nutzbarer Garten, der seine Gäste zum Erleben und Mitmachen einlädt.


Der Wunsch nach einem kleinen Garten für Senioren...

Der Wunsch nach einem kleinen Garten für Senioren entstand bereits vor vielen Jahren, als sich der Standort der Seniorentagespflege noch im Ortszentrum in Hardheim, direkt an der stark befahrenen Miltenberger Straße, befand". Doch der Lärm und die Straßennähe waren für die Tagesstätte nicht mehr erträglich. Eine kleine Grünfläche gab es nur jenseits der vielbefahrenen Straße.

Dieser Zustand war dann auch einer der Gründe, die Seniorentagespflege nach Walldürn in das Areal des "Hauses der offenen Tür" zu verlegen. 

Mit Unterstützung von ortsansässigen Handwerkern entstand ein rollstuhlgeeignetes Hochbeet und der Traum von einem kleinen Garten wurde wahr. Die Holzkonstruktion des Hochbeetes so ausgelegt, dass sich dort möglichst viele Personen gleichzeitig aufhalten können. 

Großzügige Spender ermöglichten den Bau und die Einpflanzung.

Die Kirchliche Sozialstation bedankt sich bei

Orgelmanufactur Vleugels, Hardhem, Hans-Georg und Silvia Vleugels
Centralapotheke Walldürn, Jan Reuter
Verein Dienst am Nächsten, Hardheim
Blumenhaus Kaufmann, Walldürn,
und weitere Freunde und Förderer
 

Viel Sonne und frohe Lieder sorgten für einen schönen Nachmittag

Musikalisch umrahmt wurde das freudige Ereignis von der "Fröhlichen Singrunde" unter der Leitung von Brigitte Laukemann.

Bürgermeister Markus Günther beglückwünschte die Seniorentagespflege der Kirchlichen Sozialstation zum gelungenen Werk, das den Senioren und ihren Betreuern nun eine weitere Möglichkeit biete, sich sinnvoll zu beschäftigen.

 

Die Sinne ansprechen
"Mit unserem Hochbeet wollen wir die unterschiedlichen Sinne des Menschen wie Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Fühlen ansprechen". Dies betonte die Familienhelferin für Altersverwirrte, Karin Fieger, als sie den therapeutischen und betreuerischen Wert des Hochbeets erläuterte. Die verschiedenen Sinneseindrücke würden das Gehirn trainieren und somit den Krankheitsverlauf der Demenz positiv beeinflussen. Das Gärtnern wecke bei vielen Gästen positive Erinnerungen an den eigenen Garten.

Regelmäßig werde man auch mit einer Kleingruppe Suppen zubereiten, die man mit selbst geernteten Kräutern verfeinern wolle. Das wiederum vermittle das Gefühl, etwas Nützliches und Produktives getan zu haben. So trage das Hochbeet dazu bei, das Wohlbefinden der Gäste zu erhöhen, unabhängig von der geistigen Verfassung.
 

 

Es freut sich auf Ihren Besuch:

Ihr Team von der Senioren-Tagespflege der kirchlichen Sozialstation Hardheim-Höpfingen-Walldürn


 

 


 


Reife Tomaten, duftende Gartenkräuter und immer noch Erdbeeren


Vorstandsmitglied Pater Josef Bregula würdigte den Dienst des Pflegepersonals und segnete die Gäste sowie das neue Hochbeet.


Die Fröhliche Singrunde unter Leitung von Frau Brigitte Laukemann umrahmte die Feier mit Liedern zum mitsingen.


Schattige Plätzchen waren gefragt.

 


 


 

 

 

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